Das Angebot: Ein vollständiges internes Audit Ihres KI-Managementsystems – über alle Abteilungen, gestützt auf über 1.000 Auditfragen zur ISO/IEC 42001. Die Interviews führe ich persönlich, jede Antwort und jeder Nachweis wird in Audit42 dokumentiert – und der Bericht für Ihre Geschäftsleitung steht am Ende des Audits, nicht Wochen später.
Warum interne Audits keine Kür sind
Die ISO/IEC 42001 – die einschlägige Norm für KI-Managementsysteme – verlangt in Kapitel 9.2 regelmäßige interne Audits: eine geplante, unabhängige Prüfung, ob das System die Norm und die eigenen Vorgaben tatsächlich erfüllt. Ohne internes Audit kein Zertifikat – und ohne regelmäßige Wiederholung behält es niemand. In der Praxis betrifft das drei Situationen:
Das interne Audit ist Pflichtbaustein, bevor die Zertifizierungsstelle kommt – und die beste Gelegenheit, Lücken vorher zu finden statt im Zertifizierungsaudit.
Das Zertifikat verlangt interne Audits im laufenden Turnus. Wer sie intern besetzt, kämpft mit Unabhängigkeit und Betriebsblindheit – externe Vergabe ist der Normalfall.
Auch wer (noch) kein Zertifikat anstrebt, will wissen, ob das eigene KI-Managementsystem einer Prüfung standhalten würde – gegenüber Kunden, Aufsicht oder dem eigenen Aufsichtsrat.
Ein Vorab-Check unter realen Auditbedingungen, damit das Audit der Zertifizierungsstelle ohne Überraschungen durchläuft.
Audit42: das Werkzeug – der Auditor führt
Audit42 ist mein eigenes, KI-gestütztes Audit-Werkzeug – entwickelt aus der eigenen Auditpraxis und bereits im internationalen Echteinsatz erprobt. Es ersetzt nicht den Auditor; es nimmt ihm die Fleißarbeit ab, damit die Zeit im Audit den Gesprächen gehört statt der Zettelwirtschaft:
Führt strukturiert durch über 1.000 Auditfragen je Abteilung, dokumentiert jede Antwort mit Nachweisen und Anlagen, hält jeden Schritt in einem lückenlosen Audit-Trail fest – und erzeugt den Bericht auf Knopfdruck als PDF, Word oder Excel.
Führt die Interviews, prüft die Nachweise, fragt nach, wo Antworten zu glatt klingen, bewertet jede Feststellung – und verantwortet das Ergebnis. Genau dafür werde ich bezahlt, nicht für das Ausfüllen von Tabellen.
Das ist dieselbe Arbeitsteilung, mit der ich alle KI-gestützten Projekte umsetze: Das Werkzeug beschleunigt, der Mensch führt und prüft. Beim Audit kommt ein Effekt dazu, den klassische Audits nicht bieten: Die Geschäftsleitung bekommt ihren Bericht am Ende des Audittages – mit Feststellungen, Bewertung und Maßnahmen – statt Wochen auf ein Protokoll zu warten.
So läuft das Audit
Wir legen gemeinsam fest, welche Bereiche, Prozesse und Normkapitel geprüft werden – zugeschnitten auf Ihre Größe, dokumentiert als Auditprogramm.
Ich führe die Gespräche vor Ort oder remote, Abteilung für Abteilung. Antworten und Nachweise werden direkt in Audit42 erfasst – nichts geht verloren, nichts wird nachträglich rekonstruiert.
Jede Abweichung wird eingeordnet: Was ist kritisch, was ist Verbesserungspotenzial, was ist bereits gut gelöst? Keine Erbsenzählerei – eine Bewertung mit Augenmaß und Begründung.
Der Auditbericht für die Geschäftsleitung entsteht auf Knopfdruck: Feststellungen je Bereich, priorisierte Maßnahmen, Management-Summary. Dazu der Input für Ihr Management-Review nach Kapitel 9.3.
- Auditbericht für die Geschäftsleitung – Feststellungen je Bereich, verständlich statt Normprosa
- Priorisierte Maßnahmenliste: was kritisch ist, was warten kann, was bereits gut läuft
- Lückenloser Audit-Trail mit allen Antworten und Nachweisen – prüfungsfest dokumentiert
- Input für Ihr Management-Review nach Kapitel 9.3
- Auf Wunsch: Wiederholungs-Audit im festen Turnus, damit das System geprüft bleibt
Unabhängigkeit – ehrlich geregelt
Ein Grundsatz guter Auditpraxis: Wer ein Managementsystem aufgebaut hat, sollte es nicht selbst unabhängig auditieren. Daran halte ich mich – und deshalb gibt es mein Audit-Angebot in zwei klar getrennten Rollen:
Für Unternehmen, deren KI-Managementsystem ich nicht aufgebaut habe – ob selbst errichtet oder mit anderen Beratern. Hier bin ich der unabhängige Blick von außen.
Für Unternehmen, deren System ich aufgebaut habe oder betreue: ein Vorab-Check unter realen Auditbedingungen – ausdrücklich als Vorbereitung, damit das Audit des unabhängigen Auditors ohne Probleme durchläuft.
Und zur Einordnung: Ein internes Audit ist kein Zertifizierungsaudit – das Zertifikat vergibt ausschließlich eine akkreditierte Zertifizierungsstelle. Meine Aufgabe ist, dass Sie diesem Termin gelassen entgegensehen.
Häufige Fragen
Ersetzt Audit42 den Auditor?
Nein – und das ist Absicht. Ein Audit lebt von Interviews, Stichproben, Nachweisprüfung und dem Urteil des Auditors. Audit42 übernimmt die Struktur, die Dokumentation und das Berichtswesen, damit genau dafür mehr Zeit bleibt. Ein Werkzeug, das behauptet, ein Audit „auf Knopfdruck" zu erzeugen, sollte Sie misstrauisch machen.
Sie haben unser KI-Managementsystem aufgebaut – dürfen Sie es auditieren?
Als unabhängiges internes Audit: nein, das wäre unsauber, und ein Zertifizierungsauditor würde es zu Recht hinterfragen. Was ich für Aufbau-Kunden anbiete, ist die Generalprobe: ein Vorab-Check unter realen Bedingungen, klar als Vorbereitung deklariert – damit das eigentliche Audit ohne Überraschungen durchläuft.
Was kostet ein internes Audit?
Das hängt vom Umfang ab – von der kompakten Generalprobe bis zum vollständigen internen Audit über alle Abteilungen. Der Zuschnitt wird vorab gemeinsam festgelegt, mit klarem Auditprogramm. Durch Audit42 entfällt der übliche Nachlauf für Protokoll und Bericht – das spart spürbar Zeit und Kosten. Sprechen Sie mich an.
Wann wurde Ihr KI-Managementsystem zuletzt geprüft?
Im Erstgespräch klären wir, ob ein internes Audit oder eine Generalprobe der richtige nächste Schritt ist – und wie der Zuschnitt für Ihre Größe aussieht. Unverbindlich, auf Augenhöhe, ohne Fachchinesisch.
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