Das Prinzip: KI-Werkzeuge übernehmen die Fleißarbeit – Recherche, Strukturierung, Ausarbeitung, Variantenvergleich. Die fachliche Führung, die Prüfung jeder Aussage und jede Entscheidung bleiben beim Menschen. So entstehen in Wochen Arbeitsergebnisse, die sonst Monate binden – und zwar so dokumentiert, dass sie einer Prüfung standhalten.
Was „KI-gestützt" bei mir heißt – und was nicht
Viele verstehen unter KI-Projekten, einem Sprachmodell eine Frage zu stellen und das Ergebnis zu übernehmen. Das ist genau das, wovor ich Unternehmen als KI-Beauftragter warne. Bei mir ist die Arbeitsteilung klar geregelt:
Quellen sichten und verdichten, Strukturen vorschlagen, Texte und Modelle ausarbeiten, Varianten durchrechnen, Routinearbeit in hoher Geschwindigkeit erledigen.
Die Fragen stellen, die fachliche Richtung führen, jede Aussage gegen Quellen prüfen, Annahmen kennzeichnen, entscheiden – und jeden Schritt nachvollziehbar dokumentieren.
Das Ergebnis ist keine KI-Magie, sondern Handwerk mit besserem Werkzeug: Jeder Arbeitsstand ist versioniert, jede Annahme belegt, jede Entscheidung begründet. Wer das Projekt später prüft – ob Geschäftsführung, Revision oder ein externer Auditor – findet eine lückenlose Herleitung vor.
Wo das funktioniert
Das Vorgehen ist nicht an eine Branche oder einen Projekttyp gebunden. Bewährt hat es sich überall dort, wo aus verstreutem Wissen ein belastbares, dokumentiertes Ergebnis werden muss:
Vom Fachprozess zur entscheidungsreifen Zielarchitektur – bevor Entwicklungsbudget gebunden wird.
Abläufe voller Ausnahmen, deren Wissen bisher in Köpfen steckt, strukturiert aufnehmen und in Regeln überführen.
Markt-, Rechtsrahmen- und Anforderungsanalysen mit geprüften Quellen – je Frage: Optionen, Konsequenzen, Empfehlung.
Regelwerke, Rollenmodelle und Prozessdokumente, die zu Ihrem Unternehmen passen statt aus der Vorlage zu stammen.
So gehe ich vor
Jedes Projekt läuft in drei Schritten, jeweils mit Meilenstein-Freigabe und Ausstiegspunkt – Sie binden Budget erst, wenn klar ist, wofür:
Ihr Prozess, Ihr Wissen, Ihre Ausnahmen – strukturiert erhoben und erstmals vollständig aufgeschrieben. Inklusive der Sonderfälle, die „eigentlich nie vorkommen" und es doch tun.
Analysen, Modelle, Konzepte oder Dokumente – KI-beschleunigt erstellt, fachlich geführt, jede Aussage geprüft. Compliance und Datenschutz sind Teil des Entwurfs, kein Nachtrag.
Sie erhalten keine lose Materialsammlung, sondern Entscheidungsvorlagen: je offene Frage die Optionen, die Konsequenzen und eine begründete Empfehlung.
Ob mit Ihrem Team, einem Dienstleister oder KI-gestützt mit mir – ich bleibe an Bord und sorge dafür, dass das Ergebnis dem Konzept entspricht und prüfungsfest bleibt.
- Eine vollständige Aufnahme Ihres Prozesses oder Vorhabens – inklusive der Ausnahmen
- Geprüfte Arbeitsdokumente: Analysen, Modelle, Konzepte oder Regelwerke – je nach Projekt
- Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung – je Frage: Optionen, Konsequenzen, Empfehlung
- Eine lückenlose, versionierte Dokumentation, die jeder Prüfung standhält
- Meilensteine mit Ausstiegspunkten – kein Blankoscheck, keine Dauerbaustelle
Beispiele aus der Praxis
Ein Standardprozess mit sehr vielen juristischen Ausnahmen sollte neu gedacht werden. In rund zwei Wochen entstanden Rechtsrahmen-Briefings, ein fachliches Daten- und Regelmodell, eine EU-fähige Zielarchitektur und Entscheidungsvorlagen für die Geschäftsführung – das Entwicklungsbudget wurde erst gebunden, als klar war, wofür.
Erst die KI-Kompetenz-Schulung nach Art. 4 EU AI Act für die Belegschaft, dann die Einführung von Langdock als unternehmensweiter KI-Standard – mit Schulung direkt am Werkzeug. Anschließend Abteilungs- und Prozess-Audits, um konkrete KI-Einsatzmöglichkeiten je Arbeitsplatz zu identifizieren und zu priorisieren. So wird aus der Pflichtschulung ein Werkzeug, das im Alltag tatsächlich genutzt wird.
Aus der eigenen Auditpraxis heraus entwickelt: geführte Audit-Durchführung mit über 1.000 Auditfragen je Norm, lückenloser Audit-Trail mit Nachweisen, Bericht für die Geschäftsleitung auf Knopfdruck – bereits im internationalen Echteinsatz erprobt. Das Werkzeug, mit dem ich selbst interne ISO-42001-Audits durchführe.
Warum gerade ich das anbiete
Als externer KI-Beauftragter sorge ich dafür, dass der KI-Einsatz in Unternehmen geregelt, dokumentiert und prüfbar ist. In Projekten wende ich dieselbe Disziplin auf mich selbst an: klare Regeln für den Werkzeugeinsatz, saubere Nachweisführung, dokumentierte Entscheidungen. Sie bekommen also nicht nur das Tempo der KI – Sie bekommen den Beleg, dass damit sauber gearbeitet wurde. Genau das unterscheidet ein prüfungsfestes Projekt von einem schnellen.
Häufige Fragen
Wie passt das zum externen KI-Beauftragten?
Es ist dieselbe Kompetenz in zwei Richtungen. Als KI-Beauftragter sorge ich dafür, dass Ihr KI-Einsatz geregelt, dokumentiert und prüfbar ist. In Projekten sorge ich dafür, dass mit KI geregelt, dokumentiert und prüfbar gearbeitet wird. Wer beides aus einer Hand bekommt, sieht an einem echten Projekt, wie verantwortungsvoller KI-Einsatz konkret aussieht.
Setzen Sie auch um – oder bleibt es beim Konzept?
Der Kern jedes Projekts endet bewusst mit der Entscheidungsvorlage – damit Sie frei wählen können, wer umsetzt. Auf Wunsch begleite ich die Umsetzung: mit Ihrem Team, mit einem Dienstleister Ihrer Wahl oder KI-gestützt mit mir. In jedem Fall gilt dieselbe Leitplanke: Das Ergebnis muss dem Konzept entsprechen und einer Prüfung standhalten.
Was kostet ein solches Projekt?
Das hängt vom Umfang ab – von der kompakten Aufnahme bis zum vollständigen Konzept mit Entscheidungsvorlagen. Der Zuschnitt wird vorab gemeinsam festgelegt, mit klaren Meilensteinen und Ausstiegspunkten je Phase. Sprechen Sie mich an.
Sie haben ein Vorhaben, das liegen bleibt?
Im Erstgespräch klären wir, ob Ihr Projekt KI-gestützt schneller und belastbarer wird – und was Sie am Ende konkret in der Hand halten. Unverbindlich, auf Augenhöhe, ohne Fachchinesisch.
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