Clemens Hübschmann · Externer KI-Beauftragter für den Mittelstand · TÜV-zertifiziert · bundesweit

Ich bringe KI in Ihr Unternehmen – so, dass sie einer Prüfung standhält.

Seit Februar 2025 muss jeder Betrieb, der KI nutzt, belegen können, dass er verantwortungsvoll damit umgeht. Ich baue die Regeln, Rollen und Nachweise dafür auf – im Umfang passend zu Ihrer Größe.

EU AI Act-Check starten 2 Minuten, kostenlos – Sie sehen sofort, was für Sie gilt.
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Meine Leistungen: KI-Schulung nach Art. 4 · Audits & KI-Governance-Framework · Externer KI-Beauftragter

TÜV-zertifiziert: KI-Koordinator · KI-Beauftragter · ISO 42001
Bei der BAFA gelistet · Beratung förderfähig
Warum jetzt

KI ist längst im Haus. Die Regeln dafür meistens nicht.

In fast jedem Betrieb tippen Mitarbeiter längst Interna in ChatGPT, lassen Copilot Angebote schreiben oder Bewerbungen vorsortieren – ohne Freigabe, ohne Regeln, ohne dass jemand den Überblick behält. Was die meisten überrascht: Sie haften dafür, auch wenn Sie nie eine Zeile Code geschrieben haben. Im Sinne der EU-KI-Verordnung sind Sie Betreiber – und damit in der Pflicht.

1

Seit 2. Februar 2025 in Kraft.

Die Schulungspflicht (Artikel 4) und die Verbote bestimmter KI-Praktiken (Artikel 5) gelten bereits. Wer KI einsetzt, muss nachweisen können, dass seine Leute wissen, was sie tun.

2

Ab August 2026 wird geprüft.

Das KI-MIG ist beschlossen – am 10. Juli 2026 hat es den Bundesrat passiert: Die Bundesnetzagentur wird die zentrale KI-Aufsichts- und Beschwerdestelle. Die EU-Pflichten selbst stehen davon unabhängig fest und gelten längst.

3

Die Bußgelder wachsen mit Ihrem Umsatz.

Die kursierenden 35 Millionen gelten den schwersten Fällen großer Konzerne. Für ein KMU greift der niedrigere, prozentuale Wert – bei mittlerem Umsatz schnell ein sechsstelliger Betrag pro Verstoß. Und die Höhe hängt davon ab, was Sie nachweisbar getan haben.

Der Aufwand klingt größer, als er ist. Man muss das einmal sauber aufsetzen, dann läuft es – und genau das ist meine Aufgabe. Ich bringe Ordnung in Ihren KI-Einsatz, bevor die Aufsicht es einfordert.

Warum extern

Warum extern – und nicht eine neue Vollzeitstelle

Die KI-Verordnung schreibt keinen KI-Beauftragten vor. Aber jemand muss die Rolle ausfüllen – und für die meisten Mittelständler ist eine eigene Vollzeitstelle dafür weder bezahlbar noch ausgelastet. Extern bekommen Sie dieselbe Kompetenz anteilig: ohne Fixkosten, ohne dass Sie erst jemanden aufbauen müssen, ab Tag eins auf Stand.

Eigene VollzeitstelleExtern mit mir
Wissenmuss erst aufgebaut und laufend fortgebildet werdenTÜV-zertifiziert, ab Tag eins einsatzbereit
Kostenvolles Gehalt plus Fortbildung, dauerhaftfeste Monatspauschale, nur so viel wie nötig
Auslastungim KMU selten ausgelastetSie zahlen für Ergebnisse, nicht für Anwesenheit
Unabhängigkeitsitzt zwischen den Stühlen, Interessenkonflikteweisungsfrei, neutraler Blick von außen
Förderungals BAFA-Beratung bezuschussbar

Was ich konkret übernehme: Ich nehme Ihre KI-Tools auf und stufe ihr Risiko ein. Ich prüfe, ob darin verbotene Praktiken stecken – bevor es die Behörde tut. Ich setze die Betreiberpflichten um, inklusive der Dokumentation, die im Ernstfall zählt. Ich baue die geforderte KI-Kompetenz in Ihrem Team auf. Und ich verzahne das Ganze mit Ihrem Datenschutz.

So arbeite ich

Vom Müssen zum Nutzen – in vier Schritten

1

Schulen und die Pflicht erfüllen.

Zuerst schule ich Ihre Mitarbeiter, wie es der EU AI Act seit Februar 2025 verlangt – und gleich praktisch an der KI-Plattform, mit der sie danach arbeiten. Damit ist die gesetzliche Pflicht erfüllt, und Ihr Team kann KI überhaupt sinnvoll einsetzen.

2

Finden, wo KI wirklich hilft.

In Abteilungsaudits schauen wir Arbeitsplatz für Arbeitsplatz, wo KI in Ihrem Betrieb echten Nutzen bringt. Keine Theorie, sondern die konkreten Einsatzfelder, die sich für Sie lohnen.

3

Das Regelwerk bauen, das standhält.

Dann baue ich Ihr KI-Governance-Framework: Richtlinie, Rollen, Freigaben, Risikoeinstufung, Dokumentation. Das ist der Teil, der einer Prüfung standhält.

4

An Bord bleiben.

Als Ihr externer KI-Beauftragter halte ich Sie auf dem Stand der Gesetzeslage, pflege die Unterlagen und bin Ihr Ansprechpartner, wenn Fragen kommen.

Sie müssen nicht alles auf einmal gehen. Wir steigen da ein, wo Sie gerade stehen – und gehen so weit, wie es für Sie sinnvoll ist.

Wer mit mir arbeitet

Wer mit mir arbeitet

KI-Governance ist kein Thema für Hochglanz-Folien. Ich baue sie dort, wo Fehler teuer werden – für Unternehmen und Organisationen aus Industrie, Medizin, Verteidigung, Konsumgütern und dem öffentlichen Sektor, bis hin zu Zulieferern der Fusionsforschung. Was in diesen Branchen einer Prüfung standhält, hält überall.

Eine Auswahl der Kunden, die einer Nennung zugestimmt haben – viele Mandate behandeln wir vertraulich.

keeeper GmbH

Für die keeeper GmbH, einen Hersteller von Konsumgütern, habe ich das komplette KI-Governance-Framework aufgebaut – von der KI-Richtlinie über die Risikoeinstufung der eingesetzten Systeme bis zur arbeitsrechtlichen Einordnung, inklusive der Frage, wo der Betriebsrat mitredet.

Rolf Kind GmbH

Für die Rolf Kind GmbH, einen Schmiedespezialisten, dessen Bauteile in Fusionsreaktoren wie dem ITER stecken, habe ich den kompletten Weg begleitet: von der gesetzlich vorgeschriebenen KI-Schulung und der Einführung einer KI-Plattform über die Abteilungsaudits bis zum vollständigen KI-Governance-Framework und der laufenden Betreuung als externer KI-Beauftragter.

Bernd Richter GmbH

Für die Bernd Richter GmbH, einen Kunden aus dem medizinischen Bereich, bin ich als externer KI-Beauftragter tätig und begleite den Aufbau und Betrieb der KI-Governance.

AAA HV Management GmbH

Für die AAA HV Management GmbH bringe ich KI in die Formular- und Dokumentenprozesse – von der Analyse der Abläufe über die Auswahl und Einrichtung einer datenschutzkonformen KI-Plattform und die Governance-Dokumentation bis zur Schulung des Teams.

Hersteller aus der Verteidigungsindustrie

Für einen Hersteller aus der Verteidigungsindustrie baue ich derzeit das Governance-Framework auf. Den Namen nenne ich aus naheliegenden Gründen nicht – in dieser Branche ist Diskretion Teil des Auftrags.

Eine bayerische Kommune

Für eine bayerische Kommune habe ich die KI- und Fördermittelstrategie erarbeitet – inklusive einer einreichungsfähigen Projektskizze für ein gefördertes KI-Vorhaben. Den Namen nenne ich, solange das Verfahren läuft, bewusst nicht.

Ehrlich eingeordnet: Was Sie hier nicht finden, sind aufpolierte Prozentzahlen und bestellte Lobsprüche. Sondern echte Projekte, die ich Ihnen im Gespräch im Detail erkläre.

KI-Projekte

KI nicht nur regeln – mit KI umsetzen

KI-Werkzeuge übernehmen die Fleißarbeit, die fachliche Führung und Prüfung bleibt beim Menschen. So entstehen in Wochen Ergebnisse, die sonst Monate binden – lückenlos dokumentiert und prüfbar. Zwei Beispiele:

Softwarekonzeption

Vom Altsystem zur entscheidungsreifen Produktarchitektur

Ein Dienstleister für Haupt- und Mitgliederversammlungen wollte nicht nachbauen, sondern neu denken. In rund zwei Wochen: Rechtsrahmen, Fachmodell, Zielarchitektur und Entscheidungsvorlagen – das Entwicklungsbudget wurde erst gebunden, als klar war, wofür.

KI-Einführung & Use-Case-Audits

Von der Art.-4-Schulung zur KI-Plattform im Tagesgeschäft

Bei einem produzierenden Mittelständler: KI-Kompetenz-Schulung nach Art. 4 EU AI Act, Einführung von Langdock als unternehmensweiter Standard, danach Abteilungs- und Prozess-Audits, um konkrete KI-Einsatzmöglichkeiten je Arbeitsplatz zu finden.

So gehe ich vor – Methode, Ablauf und Lieferumfang →

Leistungen

Drei Stufen – Sie steigen ein, wo Sie stehen

Das ist keine Reihenfolge zum Abarbeiten, sondern drei Einstiegspunkte: Sie wählen, was zu Ihrer Lage passt. Wer ganz am Anfang steht, beginnt mit der Schulung; wer KI schon nutzt, steigt direkt beim Framework ein. Den nächsten Schritt gehen wir dann, wenn er für Sie ansteht.

Stufe 1

Schulung & Start

Für wen

Sie wollen anfangen – und zwar richtig, ohne sich gleich angreifbar zu machen.

Enthält

die KI-Schulung Ihrer Mitarbeiter nach EU AI Act (die Pflicht aus Artikel 4), praktisch an der KI-Plattform, mit der Ihr Team danach arbeitet. Dazu der Nachweis, dass die Schulungspflicht erfüllt ist.

Ergebnis

Ihre Leute können KI nutzen, ohne blind ins Risiko zu laufen – und der erste gesetzliche Haken ist erledigt.

Preis

Individuell nach Teamgröße – Umfang und Format schneide ich auf Ihren Betrieb zu.

Auf Anfrage
Stufe 2

Audits & Framework

Für wen

Sie nutzen KI bereits oder fangen gerade an – und wollen es geordnet und prüfungsfest aufstellen.

Enthält

die Abteilungsaudits und das vollständige KI-Governance-Framework – Richtlinie, Rollen, Freigaben, Risikoeinstufung, Prüfung auf verbotene Praktiken, arbeitsrechtliche Einordnung und die auditfähige Dokumentation.

Ergebnis

Sie wissen, wo KI Ihnen wirklich hilft – und Ihr Einsatz hält einer Prüfung stand.

Preis

Projektbezogen – der Umfang richtet sich nach Ihrer Größe und wird vorab gemeinsam festgelegt.

Auf Anfrage
Stufe 3

Externer KI-Beauftragter

Für wen

Sie wollen, dass es so bleibt – ohne intern eine Stelle aufzubauen.

Enthält

die laufende Betreuung, die Überwachung der Gesetzeslage (EU AI Act, KI-MIG, Omnibus), die Pflege von Richtlinie und Register, ein jährliches KI-Compliance-Audit und einen festen Ansprechpartner.

Preis

Feste Monatspauschale in drei Paketen (Basis, Standard, Premium) – so viel Betreuung, wie Sie wirklich brauchen. Mindestlaufzeit 12 Monate.

Auf Anfrage

KI-Projekte: Softwarekonzeption, Prozessdigitalisierung, Analysen und Entscheidungsvorlagen – KI-gestützt erarbeitet, fachlich geführt, mit Meilensteinen und Ausstiegspunkten. So gehe ich vor →

Förderung: Die Beratungsanteile sind als BAFA-geförderte Unternehmensberatung bezuschussbar – je nach Region. Ob und in welcher Höhe das bei Ihnen greift, klären wir im Erstgespräch.
Eigenes Paket

Ein Schritt weiter: Zertifizierung nach ISO 42001

Manchmal reicht Compliance nicht – weil Kunden, Ausschreibungen oder eine regulierte Branche einen echten Nachweis verlangen. Dann brauchen Sie ein KI-Managementsystem, das sich zertifizieren lässt.

Was das ist

ISO/IEC 42001 ist die erste internationale Norm für den verantwortungsvollen Umgang mit KI im Unternehmen. Sie deckt sich in weiten Teilen mit den Pflichten des EU AI Act – wer sie umsetzt, erschlägt beides auf einmal.

Was ich übernehme

Ich prüfe in einer Gap-Analyse, wo Sie gegenüber der Norm stehen. Ich baue mit Ihnen das KI-Managementsystem auf, gebe Ihnen einen 90-Tage-Fahrplan für den Start, bereite Sie mit einem internen Audit vor und begleite Sie bis zur Zertifizierung durch eine akkreditierte Stelle. Wenn Sie bereits nach ISO 27001 arbeiten, setze ich darauf auf, statt alles doppelt zu bauen.

Realistischer Rahmen

Bis zur Zertifizierungsreife sind es je nach Ausgangslage rund 6 bis 12 Monate. Den Aufwand schätze ich Ihnen nach der Gap-Analyse konkret ein.

Wie das interne Audit mit Audit42 abläuft – die Generalprobe vor der Zertifizierung →

Preis: projektbezogen.

Wissen

Richtlinie oder Rahmenwerk – was ist der Unterschied?

Ein Rahmenwerk sagt Ihnen, wie Sie KI-Governance aufbauen – eine Richtlinie sagt Ihren Mitarbeitenden, was konkret gilt. Diese Frage kommt in fast jedem Erstgespräch.

Den Unterschied verständlich erklärt →
Wissen

KI-Schulungspflicht nach Art. 4 – wer, was, welcher Nachweis?

Seit Februar 2025 Pflicht für fast jeden Betrieb: wer geschult werden muss, was in die Schulung gehört und welcher Nachweis am Ende zählt.

Die Antworten im Überblick →
Kostenloser Leitfaden

EU AI Act – der Schnelleinstieg für den Mittelstand

Auf wenigen Seiten: Was der EU AI Act für mittelständische Unternehmen bedeutet, welche Pflichten ab wann gelten und wo Sie anfangen. Gegen Ihre E-Mail-Adresse, ohne Verpflichtung.

Leitfaden anfordern →
Die Person

Mit wem Sie es zu tun haben

Clemens Hübschmann, externer KI-Beauftragter
  • TÜV-zertifiziert: KI-Koordinator · KI-Beauftragter · ISO 42001
  • Bei der BAFA als Berater gelistet – Beratung förderfähig
  • Erfahrung in Industrie, Medizin, Verteidigung und Konsumgütern
  • Bundesweit tätig – remote und vor Ort

Ich bin Clemens Hübschmann. Kein Konzern, keine Agentur – Sie arbeiten direkt mit mir. Seit mehr als 6 Jahren beschäftigt mich dieselbe Frage: Wie setzt ein Unternehmen KI ein, ohne sich angreifbar zu machen? Das mache ich für ganz unterschiedliche Betriebe – vom Handwerksbetrieb mit zwölf Leuten bis zum internationalen Konzern.

Diesen Sommer halte ich vor dem Qualitätsmanagement eines internationalen Konzerns aus einer streng regulierten Branche einen Vortrag zum verantwortungsvollen KI-Einsatz. Denselben Maßstab, den solche Häuser verlangen, bringe ich auch in Ihren Betrieb – nur auf Ihre Größe zugeschnitten. Sie bekommen die Sorgfalt, die ein Konzern erwartet, ohne den Konzern-Overhead.

Persönliches Gespräch vereinbaren Mehr über mich →
Was Sie konkret bekommen

Am Ende halten Sie etwas in der Hand

Viele Beratungen hinterlassen ein Protokoll und ein gutes Gefühl. Bei mir bekommen Sie Werkzeuge, mit denen Ihr Betrieb weiterarbeitet – fertig, einsatzbereit, auf Ihr Unternehmen zugeschnitten.

KI-Richtlinie – sagt Ihren Mitarbeitern in klaren Worten, was erlaubt ist und was nicht.
Rollenmatrix – wer entscheidet, wer verantwortet, wer wird informiert.
Freigabeprozess für neue KI-Anwendungen, damit nicht jeder unkontrolliert das nächste Tool einführt.
KI-Tool-Register – der Überblick, welche KI bei Ihnen läuft und wie sie eingestuft ist.
Risiko-Register, das die heiklen Punkte benennt und nachvollziehbar festhält.
Schulungsnachweise, mit denen Sie die Pflicht aus Artikel 4 belegen können.
Management-One-Pager für die Geschäftsführung – das Wichtigste auf einer Seite.
Damit klar ist, was diese Unterlagen sind und was nicht: Ich bin kein Anwalt, sondern KI-Governance-Praktiker. Sie bekommen von mir keine Gesetzestexte, sondern ein Regelwerk, das funktioniert, und klare nächste Schritte. Die rechtliche Letztverantwortung bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsberatung.

Zusammen sind das genau die Unterlagen, die eine Prüfung sehen will – und die Ihr Team im Alltag wirklich benutzt.

Anonymisierte Auszüge aus echten Projektunterlagen – Mandantendaten geschwärzt. Zum Lesen anklicken.

Häufige Fragen

Was Kunden mich vorher fragen

Was unterscheidet Sie von den vielen anderen KI-Beratern?
Die meisten erzählen Ihnen, was mit KI alles möglich ist. Ich sorge dafür, dass das, was Sie tun, einer Prüfung standhält. TÜV-zertifiziert, bei der BAFA gelistet, und ich baue diese Governance seit Jahren für Hersteller aus Industrie, Medizin und Verteidigung. Sie bekommen keine Folien, sondern Unterlagen, die Ihr Betrieb wirklich benutzt.
Wir haben doch schon einen Datenschutzbeauftragten – reicht das nicht?
Nein. Datenschutz und der EU AI Act sind zwei verschiedene Regelwerke. Ihr Datenschutzbeauftragter kümmert sich um personenbezogene Daten, ich um den regelkonformen Einsatz der KI selbst – Schulungspflicht, Risikoeinstufung, verbotene Praktiken. Beide greifen ineinander, ersetzen sich aber nicht. Im besten Fall arbeiten wir zusammen.
Ersetzt das einen Anwalt?
Nein, und das verspreche ich auch nicht. Ich bin KI-Governance-Praktiker, kein Anwalt. Sie bekommen von mir ein Regelwerk, das funktioniert, und klare nächste Schritte – die rechtliche Letztverantwortung bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsberatung. Wenn eine echte Rechtsfrage auftaucht, sage ich Ihnen das offen.
Wir sind nur ein kleiner Betrieb – betrifft uns das überhaupt?
Ja. Sobald jemand bei Ihnen ChatGPT, Copilot oder ein ähnliches Tool nutzt, sind Sie im Sinne des Gesetzes Betreiber – unabhängig von Ihrer Größe. Die Schulungspflicht gilt für den 10-Personen-Betrieb wie für den Konzern. Der Unterschied liegt nur im Aufwand, und den passe ich an Ihre Größe an.
Die Fristen wurden doch verschoben – können wir nicht warten?
Verschoben wurden die Fristen für Hochrisiko-Systeme. Die zwei Pflichten, die fast jeden treffen – die Schulungspflicht und die verbotenen Praktiken – gelten unverändert seit Februar 2025. Wer wartet, spart nichts, sondern schiebt nur Arbeit auf, die ohnehin kommt. Den Aufschub nutzt man besser, um es in Ruhe richtig zu machen. Was die Schulungspflicht konkret verlangt, habe ich hier im Detail beantwortet →
Wie viel Aufwand bedeutet das für uns?
Weniger, als die meisten befürchten. Die Schulung ist schnell erledigt, die Audits laufen kompakt neben dem Tagesgeschäft, und das Regelwerk baue ich – Sie liefern mir Input, nicht umgekehrt. Der ganze Sinn einer externen Lösung ist, dass die Arbeit bei mir liegt, nicht bei Ihnen.
Ist die Beratung förderfähig?
Die Beratungsanteile sind als BAFA-geförderte Unternehmensberatung bezuschussbar – ich bin bei der BAFA als Berater gelistet. Wie hoch der Zuschuss ausfällt, hängt von Ihrer Region ab; das sage ich Ihnen konkret im Erstgespräch. Für die Schulung kommen je nach Fall andere Förderprogramme infrage.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Richtlinie und KI-Rahmenwerk?
Kurz: Das Rahmenwerk sagt, wie Sie KI-Governance aufbauen – etwa nach der Norm ISO/IEC 42001. Die Richtlinie sagt Ihren Mitarbeitenden, was konkret gilt: erlaubt, verboten, gefordert. Erst beides zusammen trägt im Alltag. Ausführlich erklärt →
Reicht ISO 42001 als Richtlinie?
Nein. ISO/IEC 42001 ist ein Rahmenwerk – eine Norm für ein KI-Managementsystem. Ihre verbindlichen Richtlinien leiten Sie daraus erst ab. Mehr dazu →
Kontakt

Sagen Sie mir, wo Sie stehen

Schulung, Audit, das volle Framework oder die laufende Betreuung – oder einfach die Frage, ob der AI Act Sie überhaupt betrifft? Schildern Sie mir kurz Ihre Lage. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit einem konkreten Vorschlag oder einem Terminangebot.

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  4. Sie bekommen ein konkretes Angebot auf fester Grundlage – keine versteckten Stundensätze.
Lieber direkt sprechen? +49 151 53 20 51 70
Bundesweit – remote, für Audits und Schulungen auch bei Ihnen vor Ort.