Leistungen

Drei Stufen. Sie steigen ein, wo Sie stehen.

Das ist keine Reihenfolge zum Abarbeiten, sondern drei Einstiegspunkte. Sie wählen, was zu Ihrer Lage passt. Wer ganz am Anfang steht, beginnt mit der Schulung; wer KI schon nutzt, steigt direkt beim Framework ein. Den nächsten Schritt gehen wir dann, wenn er für Sie ansteht.

Stufe 1

Schulung & Start

Für wen

Sie wollen richtig anfangen, ohne sich gleich angreifbar zu machen.

Enthält

die KI-Schulung Ihrer Mitarbeiter nach EU AI Act (die Pflicht aus Artikel 4), praktisch an der KI-Plattform, mit der Ihr Team danach arbeitet. Dazu der Nachweis, dass die Schulungspflicht erfüllt ist.

Ergebnis

Ihre Leute können KI nutzen, ohne blind ins Risiko zu laufen, und der erste gesetzliche Haken ist erledigt.

Preis

Individuell nach Teamgröße. Umfang und Format schneide ich auf Ihr Unternehmen zu.

Auf Anfrage.
Stufe 2

Audits & Framework

Für wen

Sie nutzen KI bereits oder fangen gerade an und wollen es so aufstellen, dass Sie es belegen können.

Enthält

die Abteilungsaudits und das vollständige KI-Governance-Framework: Richtlinie, Rollen, Freigaben, Risikoeinstufung, Prüfung auf verbotene Praktiken, arbeitsrechtliche Einordnung und die auditfähige Dokumentation.

Ergebnis

Sie wissen, wo KI Ihnen wirklich hilft, und Sie können jedem Kunden, Auditor oder Prüfer zeigen, wie Sie damit umgehen.

Die Schritte dahinter, als Checkliste →

Preis

Projektbezogen. Der Umfang richtet sich nach Ihrer Größe und wird vorab gemeinsam festgelegt.

Auf Anfrage.
Stufe 3

Externer KI-Beauftragter

Für wen

Sie wollen, dass es so bleibt, ohne intern eine Stelle aufzubauen.

Enthält

die laufende Betreuung, die Überwachung der Gesetzeslage (EU AI Act, KI-MIG, Omnibus), die Pflege von Richtlinie und Register, ein jährliches KI-Compliance-Audit und einen festen Ansprechpartner.

Preis

Feste Monatspauschale in drei Paketen (Basis, Standard, Premium), so viel Betreuung, wie Sie wirklich brauchen. Mindestlaufzeit 12 Monate.

Auf Anfrage.
KI-Projekte: Softwarekonzeption, Prozessdigitalisierung, Analysen und Entscheidungsvorlagen, KI-gestützt erarbeitet, fachlich geführt, mit Meilensteinen und Ausstiegspunkten. So gehe ich vor → · Was daraus im Alltag wird: 40 Anwendungen aus Kundenprojekten, als Landkarte →
Förderung: Die Beratungsanteile sind als BAFA-geförderte Unternehmensberatung bezuschussbar, je nach Region. Ob und in welcher Höhe das bei Ihnen greift, klären wir im Erstgespräch.

Warum extern statt einer neuen Vollzeitstelle

Die KI-Verordnung schreibt keinen KI-Beauftragten vor. Aber jemand muss die Rolle ausfüllen, und für die meisten Mittelständler ist eine eigene Vollzeitstelle dafür weder bezahlbar noch ausgelastet. Extern bekommen Sie dieselbe Kompetenz anteilig: ohne Fixkosten, ohne Aufbauzeit, ab Tag eins auf Stand.

Eigene VollzeitstelleExtern mit mir
Wissenmuss erst aufgebaut und laufend fortgebildet werdenTÜV-zertifiziert, ab Tag eins einsatzbereit
Kostenvolles Gehalt plus Fortbildung, dauerhaftfeste Monatspauschale, nur so viel wie nötig
Auslastungim KMU selten ausgelastetSie zahlen für Ergebnisse, nicht für Anwesenheit
Unabhängigkeitsitzt zwischen den Stühlen, Interessenkonflikteweisungsfrei, neutraler Blick von außen
Förderungkeineals BAFA-Beratung bezuschussbar

Was ich konkret übernehme: Ich nehme Ihre KI-Tools auf und stufe ihr Risiko ein. Ich prüfe, ob darin verbotene Praktiken stecken, bevor es die Behörde tut. Ich setze die Betreiberpflichten um, inklusive der Dokumentation, die im Ernstfall zählt. Ich baue die geforderte KI-Kompetenz in Ihrem Team auf. Und ich verzahne das Ganze mit Ihrem Datenschutz.

KI-Projekte

KI regeln und mit KI umsetzen

KI-Werkzeuge übernehmen die Fleißarbeit, die fachliche Führung und Prüfung bleibt beim Menschen. So entstehen in Wochen Ergebnisse, die sonst Monate binden, lückenlos dokumentiert und prüfbar. Zwei Beispiele:

Softwarekonzeption

Vom Altsystem zur entscheidungsreifen Produktarchitektur

Ein Dienstleister für Haupt- und Mitgliederversammlungen wollte sein Altsystem neu denken statt nachbauen. In rund zwei Wochen entstanden Rechtsrahmen, Fachmodell, Zielarchitektur und Entscheidungsvorlagen; das Entwicklungsbudget wurde erst gebunden, als klar war, wofür.

KI-Einführung & Use-Case-Audits

Von der Art.-4-Schulung zur KI-Plattform im Tagesgeschäft

Bei einem produzierenden Mittelständler: KI-Kompetenz-Schulung nach Art. 4 EU AI Act, Einführung von Langdock als unternehmensweiter Standard, danach Abteilungs- und Prozess-Audits, um konkrete KI-Einsatzmöglichkeiten je Arbeitsplatz zu finden.

So gehe ich vor: Methode, Ablauf und Lieferumfang →

Eigenes Paket

Ein Schritt weiter: Zertifizierung nach ISO 42001

Manchmal reicht Compliance nicht, weil Kunden, Ausschreibungen oder eine regulierte Branche einen echten Nachweis verlangen. Dann brauchen Sie ein KI-Managementsystem, das sich zertifizieren lässt.

Was das ist

ISO/IEC 42001 ist die erste internationale Norm für den verantwortungsvollen Umgang mit KI im Unternehmen. Sie überschneidet sich stark mit den Pflichten der KI-Verordnung. Wer sie umsetzt, hat die Struktur für beides.

Was ich übernehme

Ich prüfe in einer Gap-Analyse, wo Sie gegenüber der Norm stehen. Ich baue mit Ihnen das KI-Managementsystem auf, gebe Ihnen einen 90-Tage-Fahrplan für den Start, bereite Sie mit einem internen Audit vor und begleite Sie bis zur Zertifizierung durch eine akkreditierte Stelle. Wenn Sie bereits nach ISO 27001 arbeiten, setze ich darauf auf, statt alles doppelt zu bauen.

Realistischer Rahmen

Bis zur Zertifizierungsreife sind es je nach Ausgangslage rund 6 bis 12 Monate. Den Aufwand schätze ich Ihnen nach der Gap-Analyse konkret ein.

Was die Norm verlangt, wer die Zertifizierung braucht und wie der Weg aussieht →
Wie das interne Audit mit Audit42 abläuft, die Generalprobe vor der Zertifizierung →

Preis: projektbezogen. Auf Anfrage.

Häufige Fragen

Was Kunden mich vorher fragen

Was unterscheidet Sie von den vielen anderen KI-Beratern?
Die meisten erzählen Ihnen, was mit KI alles möglich ist. Ich sorge dafür, dass Sie belegen können, was Sie tun, wenn jemand fragt. TÜV-zertifiziert, bei der BAFA gelistet, und ich baue diese Governance seit Jahren für Hersteller aus Industrie, Medizin und Verteidigung. Sie bekommen Unterlagen, die Ihr Unternehmen wirklich benutzt, und keine Folien.
Wir haben doch schon einen Datenschutzbeauftragten. Reicht das nicht?
Nein. Datenschutz und der EU AI Act sind zwei verschiedene Regelwerke. Ihr Datenschutzbeauftragter kümmert sich um personenbezogene Daten, ich um den regelkonformen Einsatz der KI selbst: Schulungspflicht, Risikoeinstufung, verbotene Praktiken. Beide greifen ineinander, ersetzen sich aber nicht. Im besten Fall arbeiten wir zusammen.
Ersetzt das einen Anwalt?
Nein, und das verspreche ich auch nicht. Ich bin KI-Governance-Praktiker und kein Anwalt. Sie bekommen von mir ein Regelwerk, das funktioniert, und klare nächste Schritte. Die rechtliche Letztverantwortung bleibt bei Ihnen und Ihrer Rechtsberatung. Wenn eine echte Rechtsfrage auftaucht, sage ich Ihnen das offen.
Wir sind nur ein kleines Unternehmen. Betrifft uns das überhaupt?
Ja. Sobald jemand bei Ihnen ChatGPT, Copilot oder ein ähnliches Tool nutzt, sind Sie im Sinne des Gesetzes Betreiber, unabhängig von Ihrer Größe. Die Schulungspflicht gilt für das Unternehmen mit zehn Leuten wie für den Konzern. Der Unterschied liegt im Aufwand, und den passe ich an Ihre Größe an.
Die Fristen wurden doch verschoben. Können wir nicht warten?
Verschoben wurden die Fristen für Hochrisiko-Systeme. Die zwei Pflichten, die fast jeden treffen, die Schulungspflicht und die verbotenen Praktiken, gelten unverändert seit Februar 2025. Wer wartet, spart nichts und schiebt nur Arbeit auf, die ohnehin kommt. Den Aufschub nutzt man besser, um es in Ruhe richtig zu machen. Was die Schulungspflicht konkret verlangt, habe ich hier im Detail beantwortet →
Wie viel Aufwand bedeutet das für uns?
Weniger, als die meisten befürchten. Die Schulung ist schnell erledigt, die Audits laufen kompakt neben dem Tagesgeschäft, und das Regelwerk baue ich. Sie liefern mir Input, den Rest übernehme ich. Der ganze Sinn einer externen Lösung ist, dass die Arbeit bei mir liegt und nicht bei Ihnen.
Ist die Beratung förderfähig?
Die Beratungsanteile sind als BAFA-geförderte Unternehmensberatung bezuschussbar; ich bin bei der BAFA als Berater gelistet. Wie hoch der Zuschuss ausfällt, hängt von Ihrer Region ab; das sage ich Ihnen konkret im Erstgespräch. Für die Schulung kommen je nach Fall andere Förderprogramme infrage.
Was ist der Unterschied zwischen KI-Richtlinie und KI-Rahmenwerk?
Kurz: Das Rahmenwerk sagt, wie Sie KI-Governance aufbauen, etwa nach der Norm ISO/IEC 42001. Die Richtlinie sagt Ihren Mitarbeitenden, was konkret gilt: erlaubt, verboten, gefordert. Erst beides zusammen trägt im Alltag. Ausführlich erklärt →
Reicht ISO 42001 als Richtlinie?
Nein. ISO/IEC 42001 ist ein Rahmenwerk, eine Norm für ein KI-Managementsystem. Ihre verbindlichen Richtlinien leiten Sie daraus erst ab. Mehr dazu →

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Richtlinie oder Rahmenwerk: Was ist der Unterschied?

Ein Rahmenwerk sagt Ihnen, wie Sie KI-Governance aufbauen. Eine Richtlinie sagt Ihren Mitarbeitenden, was konkret gilt. Diese Frage kommt in fast jedem Erstgespräch.

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KI-Schulungspflicht nach Artikel 4: Wer, was, welcher Nachweis?

Seit Februar 2025 Pflicht für fast jedes Unternehmen: wer geschult werden muss, was in die Schulung gehört und welcher Nachweis am Ende zählt.

Die Antworten im Überblick →
Kostenloser Leitfaden

EU AI Act: Der Schnelleinstieg für den Mittelstand

Auf wenigen Seiten: Was der EU AI Act für mittelständische Unternehmen bedeutet, welche Pflichten seit wann gelten und wo Sie anfangen. Gegen Ihre E-Mail-Adresse, ohne Verpflichtung.

Leitfaden anfordern →

Nicht sicher, welche Stufe passt?

Dann ist das Erstgespräch der richtige Ort, das herauszufinden. Kostenlos, rund 30 Minuten, unverbindlich.